Unsere AGBs

1. Angebot, Preise und Zahlungen

Wir behal­ten uns vor, für ange­for­der­te und erstell­te Ange­bo­te eine Auf­wands­ent­schä­di­gung zu erhe­ben und zu ver­rech­nen. Unse­re schrift­li­chen Ange­bo­te (ohne fixen Ver­an­stal­tungs­ter­min) gel­ten für sechs Mona­te. Unse­re Ange­bo­te sind frei und unver­bind­lich. Inhalt und Umfang der Ange­bo­te wer­den durch die schrift­li­che Auf­trags­be­stä­ti­gung bestimmt, die Vor­aus­zah­lung ist wesent­li­cher Bestand­teil der ver­trag­li­chen Vereinbarung.

2. Mündliche Abreden 

Münd­li­che Abre­den sind bis zu ihrer schrift­li­chen Bestä­ti­gung unver­bind­lich. Sofern der Auf­trag nicht im eige­nen Namen son­dern im Namen eines Drit­ten abge­ge­ben wird, bit­ten wir um Vor­la­ge einer Voll­macht des rea­len Auf­trags­ge­bers unter Anga­be der voll­stän­di­gen Anschrift, der Rechts­form und des Vertretungsberechtigten.

Der Kun­de bestä­tigt, daß er über Inhalts­stof­fe und All­er­ge­ne bei Spei­sen und Geträn­ken hin­ge­wie­sen wurde.

Eine Infor­ma­ti­ons­wei­ter­ga­be an sei­ne Gäs­te steht ihm frei.

3.  Zahlungsziel

Das Zah­lungs­ziel für erstell­te End­ab­rech­nun­gen beträgt – falls nicht anders fest­ge­legt – 10 Werk­ta­ge rein netto.

Nach Ablauf der ver­ein­bar­ten Zah­lungs­frist behal­ten wir uns vor, Mahn­ge­büh­ren sowie für den Ver­zug die bank­üb­li­chen Zin­sen zusätz­lich zu berechnen.

4. Lieferumfang und Lieferzeiten

Die zur Durch­füh­rung der Ver­an­stal­tung not­wen­di­gen gelie­fer­ten Ser­vier­plat­ten, Schüs­seln, Bestecke, Glä­ser, Tisch­wä­sche, Ser­vi­et­ten, wei­te­res gas­tro­no­mi­sches Arbeits­ma­te­ri­al, Deko­ra­ti­on und Möbel stel­len wir zur Ver­fü­gung. Alle Tei­le blei­ben Eigen­tum der Fir­ma Schellhas Event & Cate­ring. Schwund/Verlust und Bruch belas­ten wir zum Wiederbeschaffungspreis.

Wir gehen von einer eben­erdi­gen Anlie­fe­rung und Abho­lung aus. Im Fall erschwer­ter Lie­fer­be­din­gun­gen wird der Mehr­auf­wand zusätz­lich berech­net. In eige­nen Loka­ti­on ist dies bereits bekannt und berücksichtigt.

Die ver­ein­bar­ten Lie­fer- und Leis­tungs­ter­mi­ne sind ver­bind­lich, es sei denn, die Fir­ma Schellhas Event &Catering wird an der Erfül­lung ihrer Ver­pflich­tun­gen, durch Ein­tritt unvor­her­seh­ba­rer, außer­ge­wöhn­li­cher Umstän­den, die sie trotz der zumut­ba­ren Sorg­falt nicht abwen­den konn­te oder durch höhe­re Gewalt, gehin­dert. Etwai­ge hier­aus abge­lei­te­te Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kun­den entfallen.

5. Rücktritt & Änderungen

Abwei­chun­gen der Bestell­men­ge sowie Bestel­l­in­hal­te müs­sen der Fir­ma Schellhas Event & Cate­ring     spä­tes­tens 2 Wochen vor der Ver­an­stal­tung mit­ge­teilt wer­den. Ande­ren­falls wird die ursprüng­li­che Bestell­men­ge in Rech­nung gestellt.

Ände­run­gen der Bestel­l­in­hal­te und Bestell­men­gen, die wert­mä­ßig eine Ver­min­de­rung des Brut­to-Rech­nungs­be­tra­ges von 25 % oder mehr aus­ma­chen,  wer­den hin­sicht­lich des Min­der­be­tra­ges wie eine Stor­nie­rung behan­delt. Es gel­ten die Bestim­mun­gen des Cate­ring-Ver­tra­ges. Wei­ter gel­ten die Min­dest­be­le­gungs­zah­len für Ver­an­stal­tun­gen u.a. in unse­ren Lokations.

Höhe­re Gewalt

Als höhe­re Gewalt ist ein von außen kom­men­des, unvor­her­seh­ba­res und unbe­herrsch­ba­res Ereig­nis anzu­se­hen , das auch durch äußers­te Sorg­falt nicht ver­hü­tet bzw. abge­wen­det wer­den kann (z.B. Natur­ka­ta­stro­phen, Krieg, inne­re Unru­hen, Streik, Brand, Kampf­mit­tel, Spreng­stoff, Rei­se­war­nun­gen des Aus­wär­ti­gen Amtes, behörd­li­che oder gericht­li­che, von kei­ner der Par­tei­en zu ver­ant­wor­ten­de Ver­bo­te bzw. Ver­fü­gun­gen etc.).

Ist oder wird eine der Par­tei­en durch höhe­re Gewalt an der Erfül­lung ihrer Ver­trags­pflich­ten gehin­dert, so hat sie dies der ande­ren Par­tei schrift­lich bin­nen 14 Tagen ab Kennt­nis der Umstän­de der höhe­ren Gewalt und der Aus­wir­kun­gen auf ihre Ver­trags­pflich­ten anzuzeigen.

Wird der Cate­rer durch ein Ereig­nis höhe­rer Gewalt an der Erfül­lung sei­ner bzw. ihrer Ver­trags­pflich­ten gehin­dert, so hat er Anspruch auf eine Ver­trags­an­pas­sung z.B. in Form einer Ver­schie­bung der Veranstaltung/Buchungstermines auf einen ande­ren Ter­min. Soll­te eine Ver­trags­an­pas­sung aus Grün­den, die der Auftaggeber/Veranstalter zu ver­tre­ten hat, nicht gelin­gen, so ist er zum Aus­gleich der vol­len Stor­nie­rungs­ge­bühr verpflichtet.

Dau­ern die Fol­gen der höhe­ren Gewalt bis über den Zeit­punkt der Ter­min­ver­schie­bung hin­aus an und ist eine wei­te­re Ver­trags­an­pas­sung für eine oder bei­de Par­tei­en nicht zumut­bar, so kann der Ver­trag von jeder der Par­tei­en bzw. von der betrof­fe­nen Par­tei mit sofor­ti­ger Wir­kung gekün­digt wer­den. Im Fal­le einer der­ar­ti­gen Been­di­gung des Ver­trags­ver­hält­nis­ses hat der Auftraggeber/Veranstalter 50% des Gesamt­auf­trags­wer­tes zu zahlen.

6. Haftung

Der Auftraggeber/Veranstalter haf­tet ohne Ver­schul­dens­nach­weis für alle Beschä­di­gun­gen oder Ver­lus­te des gelie­fer­ten Mate­ri­als, die durch sei­ne Erfül­lungs­ge­hil­fen, Ver­an­stal­tungs­teil­neh­mer, Lie­fe­ran­ten oder sons­ti­ge Drit­te ver­ur­sacht wer­den. Die für Ver­an­stal­tun­gen erfor­der­li­chen, behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen sind vom Ver­an­stal­ter selbst recht­zei­tig ein­zu­ho­len. Eine even­tu­el­le Ver­sa­gung berech­tigt nicht zum Rück­tritt vom Vertrag.

7. Beanstandungen

Soll­ten unse­re Sach- und/oder Dienst­leis­tun­gen dem Kun­den Anlass zur Bean­stan­dung geben, muss dies sofort dem Unter­neh­men Schellhas Events & Cate­ring schrift­lich mit­ge­teilt wer­den, damit wir uns umge­hend mit der Bean­stan­dung befas­sen kön­nen. Sol­che Bean­stan­dun­gen aber, von denen der Kun­de anneh­men darf, dass sie unmit­tel­bar zu behe­ben sind, soll­ten uns unver­züg­lich mit­ge­teilt wer­den. Denn Preis­nach­läs­se kön­nen wir nur zuge­ste­hen, wenn die bean­stan­de­te Leis­tung trotz recht­zei­ti­ger Rekla­ma­ti­on nicht ver­bes­sert wer­den konnten.

8. Sondervereinbarungen

Son­der­ver­ein­ba­run­gen bedür­fen der Schriftform.

9. Teilunwirksamkeit

Im Fal­le der Unwirk­sam­keit ein­zel­ner Ver­trags­be­stim­mun­gen bleibt die Wirk­sam­keit der übri­gen Ver­trags­be­stim­mun­gen unberührt.